Wir nutzen Cookies auf unserer Internetseite, um Ihnen einen bestmöglichen Service zu ermöglichen. Weitere Informationen finden Sie hier.

Praktische Hinweise beim Thema Patientenverfügung

Praktische Hinweise beim Thema Patientenverfügung

Eine Patientenverfügung ist das zentrale Dokument um die eigenen Wünsche hinsichtlich einer zukünftigen medizinischen Behandlung festzuhalten. Diese gilt für Situationen, in denen der Patient seinen Willen nicht mehr selbst mitteilen und somit keine Entscheidungen über die gewünschten Maßnahmen treffen kann. Dabei sind jedoch einige Dinge zu beachten. Denn auch wenn Fragen rund um die Themen Krankheit, Sterben und Tod für viele Menschen ein Tabu sind, sind Vorsorgemaßnahmen wichtig und können eine große Entlastung für die Angehörigen sein. Sie können sicher sein, dass der Wille des Patienten beachtet wird.

Generell bietet sich die Kombination mit einer Vorsorgevollmacht an. Somit wird eine umfassende Vorsorge getroffen, damit die eigenen Vorstellungen in Notsituationen, in denen der eigene Wille nicht mehr geäußert werden kann, beachtet werden. Liegt keine Patientenverfügung und/oder Vorsorgevollmacht vor, muss ein gerichtlich bestimmter Betreuer den Willen der betroffenen Person anhand konkreter Anhaltspunkte ermitteln. Dies können vor allem bekannte weltanschauliche Neigungen oder frühere Äußerungen des Patienten sein.
Bitte beachten Sie, dass Ihnen die vorstehenden Ausführungen lediglich einen ersten Überblick zum Thema Patientenverfügung bieten sollen und keine juristische Beratung ersetzen.

Bildquelle: © fotolia.de


Bewertung dieser Seite: 3.7 von 5 Punkten. (53 Bewertungen)
Finden Sie diese Seite hilfreich? Geben auch Sie mit einem Klick auf die Sterne Ihre Bewertung ab.
(1 Stern: Wenig hilfreich, 5 Sterne: Sehr hilfreich)