Tiefsinnige Trauersprüche - Teil 3

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Glücklich sind wir zwei gegangen, immer gleichen Schritts. Was du vom Schicksal hast empfangen, ich empfing es mit. Doch nun heißt es Abschied nehmen und mir wird so bang. Jeder muss alleine gehen seinen letzten Gang.


Hab Dank für deine Zeit, hab Dank für deine Freundlichkeit. Für die Arbeit deiner Hände, für den Mut, der Widerstände. Hab Dank für deine Zeit!


Ich bin nicht tot, ich tausche nur Räume, ich leb in euch und geh durch eure Träume.


Ich gehe langsam aus der Welt heraus in eine Landschaft jenseits aller Ferne, und was ich war und bin und was ich bleibe geht mit mir ohne Ungeduld und Eile in ein bisher noch nicht betretenes Land. (Hans Sahl)


Ich glaube, dass wenn der Tod unsere Augen schliesst, wir in einem Lichte stehn, von welchem unser Sonnenlicht nur Schatten ist. (Arthur Schopenhauer)


Ich leb, weiß nit wie lang, ich stirb, und weiß nit wann, ich fahr, weiß nit wohin, mich wundert, dass ich so fröhlich bin. (Dichter unbekannt)


In dem Moment, in dem man erkennt, dass den Menschen, den man liebt, die Kraft zum Leben verlässt, ....wird alles still.


In mir ist es finster - aber bei dir ist das Licht. Ich bin einsam - aber du verlässt mich nicht. Ich bin kleinmütig - aber bei dir ist Hilfe. Ich bin unruhig - aber bei dir ist Friede. In mir ist Bitterkeit - aber bei dir ist Geduld. Ich verstehe deine Führung nicht aber du weißt den Weg für mich. (Dietrich Bonhoeffer)


Ins Leben schleicht das Leiden sich heimlich wie ein Dieb, wir müssen alle scheiden von allem, was uns lieb.


Jedes Leben ist in der Tat ein Geschenk. Egal wie kurz, egal wie zerbrechlich. Jedes Leben ist ein Geschenk, welches für immer in unseren Herzen weiterleben wird.


Keiner geht ganz von uns - er geht nur voraus!


Keiner wird gefragt, wann es recht ist, Abschied zu nehmen von Menschen, Gewohnheiten, sich selbst. Irgendwann, plötzlich, heißt es damit umzugehen, ihn aushalten, annehmen, diesen Abschied, diesen Schmerz des Sterbens, dieses Zusammenbrechen, um neu aufzubrechen. (M. Bickel)


Lasst meinen Weg mich wandern, ich sehne mich nach Ruh, ich ziehe zu den andern, drum gönnt mir meine Ruh.


Manch Tränlein mag wohl fallen, das Liebe um mich weint, ich hab's ja auch im Leben mit allen gut gemeint. Und habt ihr mich versenkt, dann lasst das Trauern sein, und wenn ihr mein gedenkt, dann denkt in Liebe mein.


Menschen treten in unser Leben und begleiten uns ein Weile. Einige bleiben für immer, denn sie hinterlassen Spuren in unseren Herzen.


Mich lässt der Gedanke an den Tod in völliger Ruhe. Ist es doch so wie mit der Sonne: Wir sehen sie am Horizont untergehen, aber wir wissen, dass sie "drüben" weiter scheint.


Mit einem Schrei erblicktest Du das Licht des Seins... Gegangen mit einem Lächeln... Ein wärmender Strahl in unserem Leben. Und immer wird ein Teil von Dir in uns sein...


Nicht das Freuen, nicht das Leiden stellt den Wert des Lebens dar, immer nur wird das entscheiden, was der Mensch dem Menschen war.


Nichts ist mehr ohne dich, so wie es war, doch du lebst weiter in unseren Herzen.



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