Tiefsinnige Trauersprüche - Teil 2

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Die Zeit heilt nicht alle Wunden, sie lehrt uns nur mit dem Unbegreiflichen zu leben.


Du bist erlöst von deinem Leiden, lässt uns allen in tiefem Schmerz, ach, wie so schwer ist doch das Scheiden. Nun ruhe aus, du gutes Herz.


Du bist nicht mehr da, wo du warst, aber du bist überall, wo wir sind und immer sind irgendwo Spuren deines Lebens, Gedanken, Bilder, Augenblicke, Gefühle.


Du bist nicht tot. Schloss auch dein müdes Auge sich, in unseren Herzen lebst du ewiglich.


Du gehst, dass du kommst. Du schläfst, dass du erwachst. Du stirbst, dass du lebst.


Du hast das Leben so geliebt, doch der Tod hat dich besiegt.


Du hast gelitten manchen Schmerz, geduldig viel ertragen, du warst das beste Mutterherz, in frohen und auch trüben Tagen. Wie sehr wir dich vermissen, geliebte Mutter du, du kannst es nicht mehr wissen, denn du hast Gottes Ruh.


Du hast viele Spuren der Liebe und Fürsorge hinterlassen, und die Erinnerung an all das Schöne mit dir wird stets in uns lebendig sein.


Du siehst den Garten nicht mehr grünen, in dem du einst so froh geschafft. Siehst Deine Blumen nicht mehr blühen, weil der Tod nahm deine Kraft. Was Du aus Liebe uns gegeben, dafür ist jeder Dank zu klein. Was wir an Dir verloren haben, das wissen wir nur ganz allein.


Ein erfülltes Leben hat sich vollendet.


Ein ewiges Rätsel ist das Leben - und ein Geheimnis bleibt der Tod.


Ein guter, edler Mensch, der mit uns gelebt, kann uns nicht genommen werden, er lässt eine leuchtende Spur zurück gleich jenen erloschenen Sternen, deren Bild noch nach Jahrhunderten die Erdbewohner sehen. (Thomas Carlyle)


Eine Stimme, die uns vertraut war, schweigt. Ein Mensch, der für uns da war, lebt nicht mehr. Was uns bleibt, sind Dank und die Erinnerung an viele schöne Stunden.


Eines Morgen wachst du nicht mehr auf, die Vögel aber singen, wie sie gestern sangen. Nichts ändert diesen neuen Tagesablauf. - Nur du bist fortgegangen - Du bist nun frei und unsere Tränen wünschen dir Glück.


Einschlafen dürfen, wenn man müde ist, und eine Last fallen lassen dürfen, die man lange getragen hat, das ist eine köstliche, wunderbare Sache. (Hermann Hesse)


Entfernung ist nichts. Sich nah zu sein ist eine Sache des Herzens.


Erinnerungen sind kleine Sterne, die tröstend in das Dunkel unserer Trauer leuchten.


Es weht der Wind ein Blatt vom Baum; von vielen Blättern eines. Das eine Blatt, man merkt es kaum, denn eines ist ja keines. Doch dieses eine Blatt allein war Teil von unserem Leben. Drum wird dies eine Blatt allein uns immer wieder fehlen.


Fragt man das Schicksal: Warum, warum? Schicksal gibt keine Antwort. Schicksal bleibt stumm.


Gedanken - Augenblicke, sie werden uns immer an dich erinnern und uns glücklich und traurig machen und dich nie vergessen lassen.



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