Christliche Trauersprüche - Teil 6

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Von allen Seiten umgibst Du mich und hälst Deine Hand über mir. (Psalm 139,5)


Deinen Gläubigen, o Herr, wird das Leben gewandelt, nicht genommen.


Herr, deine Güte reicht, so weit der Himmel ist, und deine Wahrheit, so weit die Wolken gehen.
(Psalm 36/1)


Kein Trostwort ist so stark,
den großen Schmerz zu mindern.
Gott und die Zeit allein
vermögen ihn zu lindern.


Jesus Christus,
gestern und heute und derselbe auch in Ewigkeit.
(Hebräer 13,8)


Es ist bestimmt in Gottes Rat,
dass man vom Liebsten das man hat,
muss scheiden.


Ein Herz, das für alle schlug,
mit vielen Leid und Freude trug,
bis dass es müde stille stand,
um auszuruh'n in Gottes Hand.


Auf, auf, gib deinem Schmerze und Sorgen gute Nacht, lass fahren, was das Herze betrübt und traurig macht; bist du doch nicht Regente, der alles führen soll, Gott sitzt im Regimente und führet alles wohl.
(Paul Gerhardt)


Zum Paradiese mögen dich Engel geleiten, die heiligen Märtyrer dich begrüßen und dich führen in die heilige Stadt Jerusalem.
Die Chöre der Engel mögen dich empfangen, und durch Christus, der für dich gestorben, soll ewiges Leben dich erfreuen.


Ich weiß, dass Du mein Vater bist
in dessen Arm ich wohl geborgen.
Ich will nicht fragen wie Du führst,
ich will Dir folgen ohne Sorgen.

Und gäbest Du in meine Hand
mein Leben, daß ich selbst es wende;
Ich legt mit kindlichem Vertraun
es nur zurück in Deine Hände.


Ich weiß, an wen ich glaube.
(2. Tim. 1,12)


Meine Kräfte sind zu Ende, nimm mich, Herr, in deine Hände.


Unser Glaube ist der Sieg, der die Welt überwunden hat. (1. Johannes 5,4)


Ich habe dich je und je geliebt, darum habe ich dich zu mir gezogen, aus lauter Güte.
(Jeremia 31,3)


Jesus Christus spricht: "Ich lebe und ihr sollt auch leben." (Joh. 14,19)


Ich hebe meine Augen auf zu den Bergen. Woher kommt Hilfe? Meine Hilfe kommt vom Herrn, der Himmel und Erde gemacht hat. Er wird deinen Fuß nicht geleiten lassen, und der dich behütet, schläft nicht. Der Herr behütet dich; der Herr ist dein Schatten über deiner rechten Hand, dass dich des Tages die Sonne nicht steche noch der Mond des Nachts. Der Herr behüte deine Seele. Der Herr behüte deinen Ausgang und Eingang von nun an bis in Ewigkeit.


Es ist vorbei. Ganz ruhig bin ich jetzt. Erlöst, befreit, mir selbst zurückgegeben. Kein Wunsch, kein Wollen, nichts mehr, was verletzt. Gestorben bin ich nur zu neuem Leben.


Herr - gib acht auf ihn.


Fürwahr, er ist nicht ferne von einem jeden unter uns.
(Apost. 17,27)


Siehe, ich bin bei euch bis an der Welt Ende.



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