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Wenn ich auch gleich nichts fühle
von deiner Macht,
du führst mich doch zum Ziele
auch durch die Nacht;
so nimm denn meine Hände
und führe mich
bis an mein selig Ende
und ewiglich. (Julie von Hausmann)
Getreu ist er,
der euch ruft,
Jesus Christus,
er wird es auch tun.
(1.Thessalonicher 5,24)
Ich will euch trösten,
wie einen seine Mutter tröstet.
Ja, ihr sollt getröstet werden!
(Jesaja 66,13)
Gott hat mich gesandt,
den Elenden gute Botschaft zu bringen,
die zerbrochenen Herzen zu verbinden
und zu trösten alle Traurigen.
(Aus Jesaja 61)
Hier auf dieser Erde haben wir das Bild
und die Gestalt
des irdischen Menschen getragen.
In der Auferstehung werden wir das Bild
und die Gestalt
des himmlischen Menschen gewinnen:
das Bild Gottes.
(Aus 1. Korinther 15)
Ich bin sein Gast in seinem Haus,
mehr noch: sein Freund und sein Kind.
Die Tür ist offen, solange ich lebe.
Und wenn ich sterbe,
ist sein Haus für mich bereit.
(Jörg Zink, nach Psalm 23)
Lasst uns nicht lieben mit Worten
noch mit der Zunge,
sondern mit der Tat und mit der Wahrheit.
(1. Johannes 3, Vers 18)
Schicket euch in die Zeit.
Seid fröhlich in Hoffnung,
geduldig in Trübsal,
haltet an am Gebet.
(Römer 12, 11 + 12)
Mit Leib und Seele vertraue
ich mich dir an,
denn du erlöst mich,
Herr, du treuer Gott.
(Psalm 31,6)
Der Tod ist die uns zugewandte Seite jenes Ganzen,
dessen andere Seite Auferstehung heißt.
(Guardini)
Jesus Christus spricht:
Ich habe für dich gebeten,
dass dein Glaube nicht aufhöre.
(Lukas 22,32)
Ich glaube aber doch,
dass ich sehen werde
die Güte des Herrn
im Lande der Lebendigen.
(Psalm 27,13)
In Frieden leg ich mich nieder
und schlafe ein;
denn du allein, Herr,
lässt mich sorglos ruhen.
(Psalm 4,9)
Die Finsternis vergeht,
und das wahre Licht scheint jetzt.
(1.Joh. 2,8)
Ein jegliches hat seine Zeit,
und alles Vorhaben unter dem Himmel
hat seine Stunde.
(Prediger 3, Vers 1)
Du kamst, du gingst, mit leiser Spur,
ein flücht'ger Gast im Erdenland.
Woher? Wohin? Wir wissen nur:
Aus Gottes Hand - in Gottes Hand.
Das Wort vom Kreuz
ist eine Torheit denen,
die verloren gehen;
uns aber, die wir gerettet werden,
ist es eine Gotteskraft.
(1. Korinther 1,18)
"Gott, du hast uns zu dir hin erschaffen,
und unruhig ist unser Herz, bis es ruht in dir."
(Hl. Augustinus)
Weil denn weder Ziel noch Ende sich in Gottes Liebe find't, ei so heb ich meine Hände zu dir, Vater, als dein Kind, bitte, wollst mir Gnade geben, dich aus aller meiner Macht zu umfangen Tag und Nacht hier in meinem ganzen Leben, bis ich dich nach dieser Zeit, lob und lieb in Ewigkeit. (Paul Gerhardt)
Herr, lehre mich bedenken,
dass wir sterben müssen,
auf dass wir klug werden.
(Psalm 90 Vers 12)
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