Christliche Trauersprüche - Teil 3

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Mit Freud fahr ich von dannen zu Christ, dem Bruder mein, auf das ich zu ihm komme und ewig bei ihm sei.


Nur bei Gott kommt meine Seele zur Ruhe, denn er ist meine Hoffnung. Er ist mein Fels und meine sichere Burg, darum werde ich nicht wanken. (Psalm 62, 6-7)


Reich dir meine Hand, lieber Gott und schenke mir die Gewissheit, dass du an meiner Seite bleibst und mich trägst, egal was mir bevorsteht.


Schlicht und einfach war dein Leben, treu und fleißig deine Hand. Alles hast du uns gegeben, ruhe sanft in Gottes Hand.


Sei stille dem Herrn und warte auf ihn. (Psalm 37,7)


Sein Leben war Arbeit voll Sorge und Pein, für Gott und die seinen gab's niemals ein Nein. So sagen wir danke und hoffen darauf, der Herr mag's lohnen, so einen Lebenslauf.


Selig sind, die nicht sehen und doch glauben! (Joh. 20,29)


Siehe, Herr, hier bin ich, denn Du hast mich gerufen.


So spricht der Herr, der dich geschaffen hat: Fürchte dich nicht, siehe ich habe dich erlöst; ich habe dich bei deinem Namen gerufen; du bist mein. (Jesaja 43, 1)


Still bist du von uns geschieden hin ins Land der Ewigkeit. Schenke Gott dir Ruh' und Frieden nach des Lebens Müh' und Leid.


Und ob ich schon wanderte im finsteren Tal, fürchte ich kein Unglück; denn du bist bei mir, dein Stecken und Stab trösten mich. (Psalm 23,4)


Vernimm, o Herr, mein lautes Rufen; sei mir gnädig und erhöre mich! Mein Herz denkt an dein Wort: "Sucht mein Angesicht!" Dein Angesicht, Herr, will ich suchen. Verbirg nicht dein Gesicht vor mir! Halleluja. (Psalm 27, 7-9)


Von guten Mächten wunderbar geborgen, erwarten wir getrost, was kommen mag. Gott ist mit uns am Abend und am Morgen und ganz gewiß an jedem neuen Tag. (Dietrich Bonhoeffer)


Was ich tue, das weißt du jetzt nicht, du wirst es aber hernach erfahren. (Johannes 13,7)


Wenn Jesus kommt, er suchet dich nicht in der ganzen weiten Welt; Er sucht dich dort nur sicherlich, wohin Er selber dich gestellt. Und dann, o sel'ger Freudentag, wenn Er an deinem Platz dich fand, versetzt Er dich, gibt dir den Platz auf Seinem Thron im Heimatland.


Wenn meine Kräfte brechen, mein Atem geht schwer aus und kann kein Wort mehr sprechen Herr, nimm mein Seufzen auf.


Wer unter dem Schirm des Höchsten sitzt und unter dem Schatten des Allmächtigen bleibt, der spricht zu dem Herrn: Meine Zuversicht und meine Burg, mein Gott, auf den ich hoffe. (Psalm 91,1-2)


Wie der Hirsch lechzt nach frischem Wasser, so schreit meine Seele, Gott, zu dir. Meine Seele dürstet nach Gott, nach dem lebendigen Gott. Wann werde ich dahin kommen, dass ich Gottes Angesicht schaue? (Psalm 42,2-3)


Wir haben hier keine bleibende Stadt, sondern die zukünftige suchen wir. (Hebräer 13,14)


Wir sind nur Gast auf Erden und wandern ohne Ruh' mit mancherlei Beschwerden der ewigen Heimat zu.



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