Bedauern bekundene Trauersprüche - Teil 1

Gehe zu Teil 1 | 2 | Weiter »

...und wir glaubten, wir hätten noch so viel Zeit.


Aus dem lieben Kreis geschieden, aus dem Herzen aber nie. Weinet nicht, sie ruht in Frieden, doch sie starb und noch zu früh.


Das einzig Wichtige im Leben sind die Spuren der Liebe, die wir hinterlassen, wenn wir ungefragt gehen müssen.


Dein Leben war ein großes Sorgen, war Arbeit, Liebe und Verstehen, war wie ein heller Sommermorgen - und dann ein stilles Von-uns-Gehn.


Deine Hände, die nie müde und im Leben viel geschafft, haben nun die Ruh' gefunden, weil gebrochen deine Kraft.


Der Kampf des Lebens ist zu Ende, vorbei ist aller Erdenschmerz. Es ruhen nun die fleißigen Hände und stille steht ein liebes Herz. Ruhe sanft und schlaf' in Frieden, hab' tausend Dank für deine Müh'. Wenn du auch bist von uns geschieden, in unseren Herzen stirbst du nie.


Die Mutter war's. Bedarf es da noch vieler Worte.


Die Spuren deiner Worte. Die Spuren deiner Umarmung. Die Spuren deines Lachens. Niemand kann sie mir auslöschen.


Die Spuren Deines Lebens, Deiner Hände Werk und die Zeit mit Dir wird stets in uns lebendig sein.


Du gute Mutter, bist nicht mehr, dein Platz in unserem Haus ist leer, du reichst uns nicht mehr deine Hand, der Tod zerriß das schöne Band.


Du warst so fröhlich und so gut. Du starbst so früh, wie weh das tut. Es ist so schwer, dies zu verstehen, dass wir Dich nie mehr wiedersehen.


Für die Welt warst du irgendjemand, aber für irgendjemand bleibst du die Welt.


Ganz still und leise, ohne ein Wort, gingst du von deinem Leben fort. Du hast ein gutes Herz besessen, nun ruht es still, doch unvergessen; es ist so schwer, es zu verstehen, daß wir dich niemals wieder sehen.


Gekämpft, gehofft und doch verloren.


Gott nahm ein liebes Herz uns fort, zu sich in seine Nähe.


Lasst uns Licht ins Dunkel bringen, ein Lächeln in den Träumen - gehofft, gekämpft und doch verloren. Nichts wird so sein wie es einmal war.


Nicht trauern wollen wir, dass wir ihn verloren haben, sondern dankbar sein, dass wir ihn gehabt haben.


Plötzlich kam die Abschiedsstunde, zerbrochen ist dein gutes Herz. Mein Gott, wie schwer ist diese Stunde, wie unaussprechlich ist der Schmerz.


Schon lange drohten große Schatten, dass du würdest von uns gehen. Wir danken dir, dass wir dich hatten, dein Bild wird immer vor uns stehen. Dich zu verlieren ist sehr schwer, doch ohne dich zu leben noch viel mehr.


Wenn sich zwei Herzen scheiden, die sich dereinst geliebt, das ist ein großes Leiden, wie's größ'res nimmer gibt.



Gehe zu Teil 1 | 2 | Weiter »