
Es gibt viele Arten, für den eigenen Tod vorzusorgen. Für den Schutz seiner Güter und Wertgegenstände ist ein Testament eine gute Alternative. Aber nur wenige wissen, wie man rechtskonform ein Testament verfasst.

Die Anzahl der Bestattungen wird in den nächsten Jahren steigen. Allerdings entsprechen die Bodenverhältnisse auf vielen Friedhöfen nicht mehr den gesetzlich geforderten Bestimmungen. Besonders bei Erdbestattungen treten dadurch schon heute erste Probleme auf.

Langsam wird es kühler in Deutschland. Im Winter bekommen die Gräber auf den Friedhöfen ein ganz anderes Gewand. Die Gräber müssen für Eis und Schnee vorbereitet werden. Diese können mit wenig Aufwand stimmungsvoll gestaltet werden.

Die Bestattung im Sarg ist noch immer die meist gewählte Bestattungsart in Deutschland. Bei einer Beerdigung fallen spezifische Kosten an, die von den nächsten Angehörigen getragen werden müssen. Dazu zählen etwa Bestatter- und Friedhofskosten oder behördliche Gebühren.

Oft sieht man in Fernseh- und Kinofilmen, dass Menschen die Urne mit der Asche eines Verstorbenen zu Hause aufbewahren. In Deutschland ist dies allerdings nicht möglich. Das Bestatten von Verstorbenen wird durch die geltende Friedhofspflicht geregelt.

Am letzten Sonntag vor dem ersten Advent wird der Totensonntag begangen. Dieser Feiertag, gleichzeitig auch letzter Tag des Kirchenjahres, dient den meisten Deutschen als Zeitpunkt, um Verstorbenen zu gedenken und sich mit dem Thema Tod auseinanderzusetzen.

Trauer ist eines der stärksten Gefühle, zu dem ein Mensch im Stande ist. Durch den technischen Fortschritt ist das Teilen der Trauer nun auch von nahezu jedem Ort der Welt möglich. Zudem ist die Vielfalt an Trauerhilfen so groß wie noch nie.

Die Zahl der Verkehrstoten in Deutschland sinkt seit Jahrzehnten. Dennoch sterben immer noch sehr viele Menschen durch Unfälle mit dem PKW, wie die vielen Gedenkstätten, wie etwa Kreuze, an deutschen Straßen beweisen.

Die sozialen Strukturen haben sich in den letzten Jahren deutlich verändert. Immer mehr Bestatter fordern deshalb ein Umdenken in der Gesetzgebung bei Bestattungen, um den veränderten gesellschaftlichen Ansprüchen gerecht zu werden.

Schon vor dem Tod können Wünsche für die eigene Bestattung in vielen verschiedenen Varianten hinterlassen werden. Damit können den Angehörigen einige Entscheidungen, die im Trauerfall zu treffen sind, abgenommen werden.
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